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Klasse 4 - 2018/2019


Klassensprecher: Carl   Stellvertreter: Eleanore

Klasse 3 - 2017/2018


Klassensprecher: Hanna   Stellvertreter: Marla

Klassenfahrt Urwald-Life-Camp Lauterbach vom 01.07.-04.07.2019

Die diesjährige Abschluss-Klassenfahrt führte die Klasse 4 in das Urwald-Life-Camp nach Lauterbach am Nationalpark Hainich. Aufgeregt standen die Kinder am Montag vor der Schule und warteten auf den Bus. Nach der Ankunft
warteten die Kinder ungeduldig darauf die Baumhäuser zu beziehen, in denen wir die nächsten Tage verbrachten. Aufgeteilt in kleine Gruppen wurden die Isomatten und Schlafsäcke auf den Holzpritschen ausgelegt und sich gleich auf dem Netz, welches zwischen den Baumhäusern gespannt ist, hin­ge­legt und gechillt. Danach wurde das weitläufige Gelände der Jugendherberge erkundet.
Nach dem Mittagessen gingen wir gemeinsam zu Team-Outdoor-Spielen in die Natur. Hier lösten wir Aufgaben, die Vertrauen und Miteinander verlangten und deren Wichtigkeit wir dadurch erfuhren.
Am Nachmittag erhielten wir eine kleine Führung durch die National-parkinformation. Hier erfuhren wir durch einen Ranger mehr über das Schutzgebiet und seine Bewohner. Dies war sehr informativ und lehrreich.
Dienstagmorgen hieß es für jeden, sich zum Frühstück gut zu stärken und genügend Brötchen für unterwegs zu schmieren, denn es stand die Wanderung zum Baumkronenpfad auf dem Programm. Dies ist die wichtigste Attraktion im Nationalpark Hainich. Mit dem Rucksack auf dem Rücken, gefüllt mit Essen und Trinken und bequemen Schuhen, wanderten wir in aller Ruhe und mit kleinen Pausen durch den Wald. Für einige war es die erste so lange Wanderung.
Dort endlich angekommen, erwartete uns ein Nationalparkführer, welcher uns viel Wissenswertes über die Flora und Fauna erklärte. Über den Baumwipfeln führte der Pfad auf einem spannenden Rundgang entlang.
Auf einer offenen Plattform in ca. 40m Höhe hatten wir einen tollen Blick auf den gesamten Hainich. Auf den beiden Rundgängen konnte zusätzlich das Geschick unserer Kinder an zwei Hängebrücken getestet werden.
Der Rückweg zur Jugendherberge war leichter, denn wir wurden mit dem Bus abgeholt.
Auch der Mittwoch wurde zum Wandern genutzt. Diesmal war das Ziel nicht soweit entfernt. Es ging in das Freibad nach Mihla. Die Kinder konnten schwimmen, springen vom 3-m-Turm, planschen oder einfach nur abhängen. Es wurde Karten gespielt und gemeinsam sich im Volleyball ausprobiert. Der Rückweg wurde ebenfalls zu Fuß zurückgelegt, aber dies war für alle kein Problem. Etwas erschöpft, konnte sich auf dem Netz oder in den Baumhäusern erholt werden. Am Abend gab es noch eine lustige Überraschung, denn ein paar Siebenschläfer besuchten die Baumhäuser, auch denen schmecken Chips, Salzstangen und Gummibärchen. So lernten die Kinder, dass es wichtig ist, die Knabbereien nicht offen liegen zu lassen.
Der Fußball- und Volleyballplatz auf dem Gelände des "Urwald-Life-Camps" wurden von den Kinder täglich und ausgiebig genutzt. So kam es sogar zu einem Fußballspiel gegen eine andere Klasse. Das die Jungs drei Jahre älter waren, störte unsere Fußballer gar nicht und so gewannen sie diese Duell mit 13:6, starke Leistung!
Am Donnerstag hieß es dann schon wieder packen und aufräumen. Dann wurde etwas müde, aber glücklich und zufrieden die Heimreise nach Osthausen angetreten.

Waldjugendspiele am 07.06.2018

Am Donnerstag, 7. Juni 2018 nahm die dritte und vierte Klasse unserer Schule an den Waldjugendspielen teil, die um das Gelände der "Sängerwiese" im Erfurter Steiger stattfanden. Diese Veranstaltung wird durch das Thüringer Forstamt Erfurt-Willrode in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Thüringen e.V. organisiert.
Am Morgen holte der Bus die Kinder an der Schule ab und gemeinsam ging es nach Erfurt. Im Steiger angekommen wurde jeder Klasse ein Betreuer oder Förster zugeteilt. Nach einem gemeinsamen Foto fingen die Spiele an. Sowohl die dritte, als auch die vierte Klasse nahm an einem Stationslauf mit insgesamt sechs Stationen teil.
An der ersten Station mussten die Kinder einen Holzstapel auflösen und an einer anderen Stelle wieder aufbauen. Hierbei war eine gute Absprache zwischen den Kindern sehr wichtig. Die Aufgabe wurde super gemeistert und die Kinder waren stolz auf ihre Leistung.
An einer anderen Station sollten sie die Rinde und Zweige verschiedener Bäume zuordnen. Hierbei lernten die Kinder durch forstamtstudierende Betreuer, an welcher Stelle der Baum atmet und wo die Baum­scheibe abgestorben ist.
Auch lernten die Kinder, was ein Baum zum Leben und wachsen braucht.
An einer weiteren Station lernten die Kinder wie Holz vom Baum zu einem Tisch verarbeitet wird. Dabei ordneten sie Bilder und Wortkarten einander zu. Auch dies gelang ihnen gut.
Wieder am Anfang angekommen gab es für jedes Kind Brause, Wiener oder Nudeln.
Auch gab es viele Waldspiele an kleineren Stationen. So konnten die Kinder mit einfachen Instrumenten aus Holz Musik machen. Sie erfuhren auch, dass man aus Löwenzahn Salat und Honig machen kann.
Zum Schluss bekam jede Klasse eine Urkunde und einen großen Holzpilz.
Gegen 14 Uhr holte der Bus die Kinder wieder ab.
Es war ein schöner und gelungener Tag. Die Kinder konnten ihr in der Schule erlerntes Wissen anwenden und neues Wissen aufnehmen. Die Schüler waren den ganzen Tag an der frischen Luft. 


Experimentiertag der Klasse 4 am 17.06.2019


Klasse 4 und Herr Bähr im Forschermodus

Am Montag, den 17.06.2019 wurden die Schüler der vierten Klasse von Herrn Bähr begrüßt. Herr Bähr ist der Papa von Moritz und Gustav und er arbeitet beim CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH.
Nach Absprache mit der Klassenlehrerin und seinem Arbeitgeber konnte er uns einen Schultag der besonderen Art gestalten. Es war ein fächerübergreifender Vormittag, welcher die Grundschulfächer Heimat- und Sachkunde als auch Mathematik und die späteren Unterrichtsfächer Physik, Biologie und Chemie vereinte.
Die Viertklässler durften Experimente hautnah erleben und auch selbst durchführen. Viele von ihnen sahen zum ersten Mal ein Mikroskop. Mit diesem schauten die Schüler die Spitze einer Nadel an. Hierbei wurde die Nadel mikroskopiert und dadurch vielfach vergrößert. Die vierte Klasse fand dabei heraus, dass die Spitze ja eigentlich gar nicht spitz ist, sondern bei genauerer Betrachtung stumpf erscheint.
Die Kinder betrachteten außerdem eine Wespe unter dem Mikroskop. Dabei erkannten sie, dass diese am ganzen Körper viele Härchen hat. Sogar die Facettenaugen mit ihren 6.000 Einzelaugen waren nun deutlich zu erkennen.
Auch der Umgang mit dem Glaszylinder bereitete den Kindern große Freude. Denn alles wurde durch ihn gespiegelt. Mithilfe von Spiegeln konnten sie Musterteile zu Mustern vervollständigen und noch vieles mehr.
Den ganzen Vormittag hatten die Kinder viel Spaß am Forschen und auch ihre Lehrerin war begeistert.

Als Klassenlehrerin und im Namen aller Schüler der vierten Klasse möchte ich Herrn Bähr danken.

DANKE, dass Sie so einen Vormittag für uns möglich gemacht haben!
 
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